In dieser Woche wurden mit einem Festakt in der Hamburger Fischauktionshalle mehrere junge Forscher vom Bundesforschungsministerium (BMBF) für ihre Arbeiten mit dem "Young Researchers' Award" anlässlich der „Future Megacities in Action“-Konferenz ausgezeichnet. Dieser Preis wird für hervorragende studentische Arbeiten auf dem Gebiet des Umgangs von Megastädten mit dem Klimawandel (Vermeidung, Anpassung) vergeben.
Eine der Preisträger(innnen) ist Myriam Laux von der Universität Stuttgart für ihre Arbeit zur Modellierung von Zukunftsszenarien des Wasser- und Abwassersystems mit Hilfe des am ifak entwickelten Simulators „LiWatool“.
Die Arbeit ist im Rahmen des deutsch-peruanischen Kooperationsprojektes "LiWa - Lima Water" entstanden, das vom ifak - Institut für Automation und Kommunikation Magdeburg koordiniert wird. In diesem Projekt werden Hilfsmittel und Methoden für eine nachhaltige Wasser- und Abwasserbewirtschaftung der 8-Millionen-Stadt Lima in Peru, die ein Beispiel für eine Megastadt von morgen darstellt, entwickelt.
Das ifak ist ein gemeinnütziges Institut der angewandten Forschung, welches seit 1992 auf dem Gebiet der Industrieautomation, der industriellen Datenkommunikation sowie der Modellierung und Simulation städtischer Wassersysteme erfolgreich tätig ist. Weitere Informationen finden Sie unter www.ifak.eu und www.lima-water.de.
ifak – Institut für Automation und Kommunikation e.V. Magdeburg
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